Zahnarztpraxis
Dr. Roman Kudella
Hermann-Albertz-Str. 111
46045 Oberhausen

Telefon: (0208) 80 41 99
Fax: (0208) 80 43 60
E-Mail: info@zahndoc-kudella.de

So finden Sie Ihren Weg zu uns:

mit dem Bus:
• Haltestelle Anne-Frank-Realschule, von dort 2 Min. zu Fuß zur Praxis, dazu in Richtung Wörthstr. gehen

• Haltestelle Marktstraße, von dort 3 Min. zu Fuß zur Praxis. Dazu rechts auf die Hermann-Albertz-Str. abbiegen

mit dem Auto:
• von der A40 aus Richtung Duisburg:
Ausfahrt Mülheim-Styrum / Oberhausen, am Ende der Ausfahrt links auf die Oberhausener Str. abbiegen, nach ca. 1,3 km nach links in die Hermann-Albertz-Str. abbiegen, unmittelbar hinter der Ampelkreuzung Wörthstr. befindet sich linkerhand der Parkplatz des Penny-Marktes

• von der A40 aus Richtung Essen:
Ausfahrt Mülheim-Styrum / Oberhausen, am Ende der Ausfahrt rechts auf die Oberhausener Str. abbiegen, nach ca. 1,3 km nach links in die Hermann-Albertz-Str. abbiegen, unmittelbar hinter der Ampelkreuzung Wörthstr. befindet sich linkerhand der Parkplatz des Penny-Marktes

• von der A42 aus Richtung Duisburg:
Ausfahrt Oberhausen-Zentrum, am Ende der Ausfahrt rechts auf die Konrad-Adenauer-Allee abbiegen, nach ca. 3,4 km rechts in die Hermann-Albertz-Str. abbiegen, unmittelbar hinter der Ampelkreuzung Wörthstr. befindet sich linkerhand der Parkplatz des Penny-Marktes

• von der A42 aus Richtung Essen:
Ausfahrt Oberhausen-Zentrum, am Ende der Ausfahrt links auf die Konrad-Adenauer-Allee abbiegen, nach ca. 3,4 km rechts in die Hermann-Albertz-Str. abbiegen, unmittelbar hinter der Ampelkreuzung Wörthstr. befindet sich linkerhand der Parkplatz des Penny-Marktes

Der Parkplatz des Penny-Marktes ist für jedermann zugänglich, es kann hier 90 Minuten kostenlos geparkt werden.

Die Praxis befindet sich in dem Gebäude, das rechterhand des Parkplatzes unmittelbar an der Hermann-Albertz-Str. liegt.


Schreiben Sie uns!



Alle Felder mit einem * mĂĽssen ausgefĂĽllt werden.
Nachname*:
Vorname*:
StraĂźe:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:
Captcha - nicht lesbar? Klicken Sie auf das Bild
Bitte die Zeichen des Bildes eintragen*

Montag:
08:00 - 12:30 Uhr

14:30 - 18:00 Uhr
Dienstag:
08:00 - 12:30 Uhr

14:30 - 18:00 Uhr
Mittwoch:
08:00 - 12:30 Uhr

nach Vereinbarung
Donnerstag:
08:00 - 12:30 Uhr

14:30 - 18:00 Uhr
Freitag:
08:00 - 12:30 Uhr

nach Vereinbarung
Zusätzliche Sprechzeiten nach Vereinbarung

News

Positionierung der Gesundheitsministerkonferenz gegen Investoren-MVZ

Auf ihrer Konferenz in Magdeburg haben gestern die Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder (GMK) einstimmig einen Beschluss zur Regulierung investorengetragener Medizinischer Versorgungszentren (iMVZ) gefasst. So wird das Bundesgesundheitsministerium gebeten, „Regelungen zu treffen, die sicherstellen, Fremdinvestoren mit ausschließlichen Kapitalinteressen von der Gründung und dem Betrieb zahnärztlicher MVZ auszuschließen“.

Darüber hinaus wird das BMG gebeten zu prüfen, ob „folgende gesetzliche Erforderlichkeiten in §95 Abs. 1b SGB V eingeführt werden sollen: Ein räumlicher Bezug durch Begrenzung auf den jeweiligen KV-Bezirk, in dem das Krankenhaus seinen Standort hat und einen unmittelbar benachbarten KV-Bezirk (ggf. mit Ausnahmen für Planungsbereiche mit festgestellter bestehender oder drohender Unterversorgung)“.

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und die Bundeszahnärztekammer (BZÄK) begrüßen diesen Beschluss uneingeschränkt.

Der Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Wolfgang Eßer, sagte:
"Die Probleme für die Patientenversorgung durch iMVZ sind seit Jahren bekannt. Unsere detaillierten Analysen belegen die sehr dynamische und besorgniserregende Entwicklung. Immer mehr versorgungsfremde Großinvestoren und Hedgefonds dringen in die zahnärztliche Versorgung. Die Gefahren für die Patientenversorgung sind durch Gutachten klar belegt. Mit dem Beschluss legt die GMK erneut den Finger in die Wunde und fordert den Gesetzgeber eindringlich auf, die Probleme anzupacken. Wir stehen hinter den konkreten Regelungsvorschlägen der GMK. Herr Minister Lauterbach, die Fakten und Lösungsvorschläge liegen auf dem Tisch. Handeln Sie, bevor es zu spät ist.“

Der Präsident der Bundeszahnärztekammer, Prof. Christoph Benz, sagte dazu in Berlin:
"Wir sind erleichtert, dass die Gesundheitsministerinnen und -minister mit so großem Nachdruck darauf hinweisen, dass die Kommerzialisierung und Vergewerblichung der Zahnheilkunde schnell gestoppt werden muss. Zahnmedizin darf nicht zur Industrieware mit Umsatzdruck auf angestellte junge Kolleginnen und Kollegen werden. Die Regelungsvorschläge der GMK sind dazu geeignet diesem gefährlichen Trend Einhalt zu gebieten. Nach diesem einstimmigen Beschluss der Gesundheitsministerinnen und -minister der Länder liegt der Ball nun im Bundesgesundheitsministerium, das schnell aktiv werden sollte, um eines der besten zahnmedizinischen Versorgungssysteme der Welt nicht weiter nachhaltig zu beschädigen.“

07.07.2022 DGA | Quelle: Bundeszahnärztekammer

Ab ins Reisegepäck: Der kostenfreie Sprachführer rund um Zahnschmerzen

Sommerzeit ist Urlaubszeit! Dieses Jahr ist das Reisen in viele Länder wieder möglich. Am besten mit dem kostenlosen proDente Sprachführer „Au Backe! Zahnschmerzen im Urlaub“ im Gepäck. Er übersetzt die wichtigsten Fragen und Begriffe rund um Zahnschmerzen in sieben Sprachen. proDente Tipp: Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in der Zahnarztpraxis wahrnehmen. Im Zweifelsfall noch vor Reisebeginn.

„Wer Zähne und Mund regelmäßig bei seiner Zahnärztin oder seinem Zahnarzt kontrollieren lässt, mindert das Risiko für gesundheitliche Probleme im Urlaub“, erläutert Dirk Kropp, Geschäftsführer der Initiative proDente. Denn Zahnschmerzen können die Urlaubsstimmung erheblich trüben. Gut zu wissen: Auch in Zeiten der Corona-Pandemie sind Besuche in der Zahnarztpraxis sicher. Denn für Zahnarztpraxen in Deutschland gelten hohe Standards in punkto Hygiene und Infektionsschutz. Wer Zweifel hat, sollte noch vor Reisebeginn einen Termin ausmachen.
Das Wichtigste zu Zahnschmerzen in sieben Sprachen

Im Fall der Fälle hilft der proDente Sprachführer „Au Backe! Zahnschmerzen im Urlaub“ weiter. Er übersetzt die wichtigsten Fragen und Begriffe rund um Zahnschmerzen und zahnmedizinische Behandlung in sieben Sprachen gängiger Urlaubsländer. So können sich Reisende im Notfall bei der Zahnärztin oder dem Zahnarzt im Ausland verständlich machen. Eine Urlaubscheckliste für gesunde Zähne ergänzt das Informationsangebot des Faltblatts.
proDente Urlaubs-Checkliste für gesunde Zähne

  • Regelmäßige Kontrolluntersuchungen in der Zahnarztpraxis
  • Ăśber die aktuell geltenden Corona-Bestimmungen informieren
  • Impfbescheinigung oder digitalen Impfnachweis gegen Corona besorgen
  • Reisekrankenversicherung abschlieĂźen
  • Auslands-Notruf-Telefonnummer der Krankenkasse oder Kontaktadressen fĂĽr den Notfall vor Ort notieren
  • Reiseapotheke mitnehmen
  • ZahnbĂĽrste, Zahnpasta, ZahnzwischenraumbĂĽrsten oder Zahnseide, ggfs. Mundwasser einpacken
  • Prothesen, Spangen und Reinigungsmittel nicht vergessen

SprachfĂĽhrer kostenfrei bestellen

Patientinnen und Patienten können den dentalen Sprachführer bei proDente unter der Telefonnummer 01805-55 22 55 oder auf www.prodente.de unter dem Menüpunkt „Infomaterial für Patienten“ beziehen. Zahnärztinnen und Zahnärzte sowie zahntechnische Innungsbetriebe erhalten je 100 Exemplare des dentalen Sprachführers kostenfrei auf den Fachbesucherseiten unter www.prodente.de (Login) oder über die Bestellhotline 01805-55 22 55.

05.07.2022 DGA | Quelle: Initiative proDente e.V.

Neue Impfverordnung schafft Voraussetzungen für Corona-Impfungen durch Zahnärzteschaft

Mit Inkrafttreten der neuen Impfverordnung des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) sind jetzt die rechtlichen Voraussetzungen dafür gegeben, dass auch Zahnärztinnen und Zahnärzte in Zahnarztpraxen gegen das Coronavirus impfen können. Zuvor hatten Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und Bundeszahnärztekammer (BZÄK) in den vergangenen Wochen mit erheblichem Aufwand die notwendigen technischen und sonstigen Voraussetzungen für ein solches Impfangebot geschaffen.

Dazu zählte unter anderem die verpflichtende Anbindung an das Digitale Impfquoten-Monitoring (DIM) des Robert Koch-Instituts (RKI), die Abrechnung der Impfleistungen über die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) und für Privatzahnärzte über die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) der Länder. Nach Änderung der die technische Umsetzung regelnden Allgemeinverfügung können Impfstoffe durch Zahnärztinnen und Zahnärzte in Apotheken bestellt werden. Anvisiert ist dafür – nach Angaben von BMG und Apothekerschaft – der Stichtag 7. Juni.

Zum Inkrafttreten der Regelung erklärte Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstandes der KZBV: „Nachdem jetzt mit der aktualisierten Impfverordnung die Voraussetzungen für das Impfen in Zahnarztpraxen geschaffen wurden, stehen wir Zahnärzte jederzeit zur Verfügung, wenn wir gebraucht werden und bestehende Impfangebote nicht ausreichen, um den möglichen Bedarf zu decken. Diese Zusage gilt für die Dauer der gesamten Pandemie ohne Abstriche!“

Prof. Dr. Christoph Benz, Präsident der BZÄK: „Schon im Studium lernen wir Zahnmediziner das Geben von Spritzen beim Menschen, denn das ist Tagesgeschäft in der Praxis. Nun konnte zusätzlich eine Schulung zum Erbringen von Impfleistungen absolviert werden. Im Moment ist eine Unterstützung beim Impfen nicht notwendig, da das Impfgeschehen stark rückläufig ist und die Arztpraxen sehr gut aufgestellt sind. Sollte es aber zu Engpasssituationen kommen, stünden wir bereit: Die Zahnärzteschaft könnte bei Bedarf ad hoc Unterstützung leisten. Dies könnte lange Wartelisten verkürzen.“

KZBV und BZĂ„K informieren auf ihren Websites unter www.kzbv.de/coronavirus sowie unter www.bzaek.de ĂĽber die Regelungen. Die Informationsbereiche werden fortlaufend aktualisiert.

Gemeinsamer FAQ-Katalog mit allen wichtigen Fragen und Antworten Ein zentrales Informationsangebot von KZBV und BZÄK ist ein gemeinsamer Katalog mit allen wichtigen Fragen und Antworten zum Thema für den Berufsstand. Erläutert werden darin unter anderem die konkreten Voraussetzungen (u.a. Selbstauskunft und Bescheinigung der Kammern), unter denen sich die Zahnärzteschaft zielgerichtet an der laufenden Impfkampagne beteiligen kann, um einen Beitrag zu leisten, das Pandemiegeschehen einzudämmen. Dazu zählen unter anderem Vorgaben für die verpflichtende Anbindung an die Impfsurveillance des zuständigen RKI, Angaben zur Ausstellung von Impfzertifikaten und die vorgeschriebene Aufklärung von Patientinnen und Patienten. Darüber hinaus gibt es Informationen zu Beschaffung, Lagerung, Handhabung der Impfstoffe, zu nötigen Schulungen, haftungsrechtlichen Fragen, sowie Vergütung und Abrechnung.

Bundesweit haben bereits zahlreiche Zahnärztinnen und Zahnärzte gegenüber den zahnärztlichen Körperschaften ihre Bereitschaft erklärt, sich an den Coronaimpfungen aktiv zu beteiligen.

Und woher kommt Ihr Zahnersatz?

Wussten Sie, dass Zahnersatz aus Deutschland international hochgeschätzt ist? Qualität, Sicherheit und Langzeitstabilität – mit ihrem fundierten Können und ihrer umfassenden Ausbildung sind deutsche Zahntechniker:innen auf der ganzen Welt hoch angesehen. Es ist beeindruckend und auch gar nicht ungewöhnlich, dass ein deutsches Dentallabor auch neue Zähne für Zahnarztpraxen in anderen Ländern fertigt. Die hohe Kompetenz deutscher Meisterlabore resultiert aus einer gewachsenen, traditionellen Berufsstruktur. Zahntechnik gehört zu den „zulassungspflichtigen Gewerben“, deren Leitung eine fundierte Gesellen- und Meisterausbildung voraussetzt. Anerkannte Ausbildungsnachweise zeichnen das deutsche Zahntechnikerhandwerk ebenso aus wie verlässliche Qualitäts- und Gütesiegel sowie modernste Technologien.

Auslandszahnersatz – wirklich billiger?

Andersherum kommt Zahnersatz auch aus anderen Ländern nach Deutschland (Auslandszahnersatz). So werben beispielsweise einige Anbieter für kostengünstigen Zahnersatz aus Fernost. Hierbei sollten verschiedene Kriterien bedacht werden. Einerseits ist Zahnersatz aus dem Ausland nicht unbedingt billiger. Andererseits: Während deutsche Meisterlabore auf hohem und geprüftem Qualitätsniveau arbeiten, kann der Herstellungsweg eines Zahnersatzes aus dem Ausland nicht immer lückenlos nachverfolgt werden. Der Zahnersatz könnte mangelhaft umgesetzt oder aus geringwertigen Materialien gefertigt sein. Die Freude über die etwaige Kostenersparnis ist dann aufgrund von Reparaturen, Anpassungen oder gar Neuanfertigungen nur kurz.

Zahnersatz ist ein medizinisches Produkt und bedeutet Lebensqualität

Anders als beim Kauf eines Smartphones oder Fernsehers basiert die Entscheidung für einen neuen Zahnersatz auf einem medizinischen Hintergrund. Die neuen Zähne sollen die Gesundheit sowie das Wohlempfinden verbessern und der Entstehung von Krankheiten entgegenwirken. Daher gehört Zahnersatz zu den Medizinprodukten und muss dementsprechend sorgfältig hergestellt werden. In Deutschland arbeiten zirka 65.000 Zahntechniker:innen. Sie folgen bei der Herstellung von Zahnersatz vielen Vorgaben und Aspekten, z. B. der Kieferfunktion und Bisslage, anatomischen Parametern, der Phonetik, der Ästhetik, den Materialien und natürlich der Passung der neuen Zähne im Mund. „Zahnersatz muss im Mund vielen Belastungen standhalten und erfüllt medizinische Anforderungen. Hier haben wir eine sehr hohe Verantwortung“, sagt Zahntechnikermeister Thomas Breitenbach, Vorsitzender des Kuratoriums perfekter Zahnersatz e.V. „Digitale Technologien bieten uns zunehmend eine große Hilfe, doch letztlich bedarf es der fundierten Aus- und Weiterbildung, die in Deutschland gewährleistet ist. Außerdem: Die besten Ergebnisse resultieren oft aus der engen Zusammenarbeit zwischen Zahnarztpraxis sowie Dentallabor; die ist in der Regel nur regional umsetzbar.“

Das ist mit Sicherheit ein guter Zahnersatz

Für einen Zahnersatz, der jahrzehntelang im Mund verbleiben soll, muss die medizinische Unbedenklichkeit gewährleistet sein. Thomas Breitenbach erläutert: „Dentallabore füllen für jeden neu hergestellten Zahnersatz eine Konformitätserklärung aus. Diese garantiert, dass nur zertifizierte Materialien verwendet und ordnungsgemäß verarbeitet worden sind – das ist die Zuverlässigkeit eines Medizinproduktes.“ Zusätzlich zu Verordnungen wie dem Medizinproduktegesetz gibt es zahntechnische Qualitätsoffensiven, die dem zertifizierten Dentallabor „Brief und Siegel“ verleihen. Ein Beispiel ist die „Allianz für Meisterliche Zahntechnik“ (AMZ).

Der Experte Thomas Breitenbach vom Kuratorium perfekter Zahnersatz empfiehlt, mit der Zahnärztin oder dem Zahnarzt vor der Herstellung eines neuen Zahnersatzes über den Herstellungsort zu sprechen. Die meisten Zahnarztpraxen arbeiten mit einem regionalen Dentallabor ihres Vertrauens zusammen.

28.06.2022 DGA | Quelle: Kuratorium perfekter Zahnersatz e.V.



x


Airflow-Geräte

Pulver-Strahl-Geräte, mittels derer Verfärbungen an den sichtbaren Zahnflächen entfernt werden können, ohne dass der Zahnschmelz angegriffen wird.